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Tanzstudio Tropical Swing
Tropical Feeling e.V.

Heike & Gensil Fermin Guillen

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  • Heike Fermin Guillen

Unsere Tipps für Dich bevor du auf die Tanzfläche gehst...

" Du sprichst in Körpersprache und ich hör zwischen den Zeilen..." (Namika: "Je ne parle pas Francais"

Tanzetikette oder was sind die wichtigsten Regeln für ein angenehmes Tanzerlebnis

Salsa ist für uns persönlich einer der wohl schönsten Nebensachen der Welt ;-) Tanzen ist nicht nur eine Form der Körpersprache, es bedeutet natürlich besonders viel Spaß an der Bewegung... allerdings geht es hier auch um eine besondere Art der Verständigung, welchen Umgang pflege ich und wie möchte ich wahr genommen werden.

(Klingt alles sehr tiefgründig, aber schwingt trotz dem oberflächigen "Happy Sound" immer im Hintergrund mit. Je bewusster ich mir dessen bin, desto mehr steigt die Chance auf ein wunderbares Tanzerlebnis!)





Was sind die besten Vorraussetzungen für einen gelungenen Tanzabend





1. Gepflegtes Äußeres


Wie sagt man so schön: "Der erste Eindruck zählt!" und das gilt natürlich auch fürs gemeinsame Tanzen. Daher empfehlen wir dir mit einem gepflegten Äußeren sich auf den Weg zur Tanzfläche zu machen. Frisch geduscht und gekleidet, gut duftend und mit einem Lächeln auf den Lippen - so erhöhen sich die Chancen auf einen ersten Tanz ungemein ;-)


2. Das 1x1 des Auffordern


Auch wenn wir meinen, es eh schon zu wissen: ein höfliches und freundliches Auffordern des potentiellen neuen Tanzpartners bzw. der Tanzpartnerin ist vermutlich das A & O, um ein Tänzchen wagen zu dürfen.

Hier geht es vor allem um das WIE (die gesprochen Sprache ist nicht immer ausschlaggebend, wohl eher die Körpersprache!!!)

Ein angenehmes "Möchtest du tanzen?" verbunden mit einem eindeutigen aber unaufdringlichen Blickkontakt, welches noch mit dem "Mitnehmen" der Tanzpartnerin bzw. des Tanzpartners nach dessen Zustimmung auf die Tanzfläche abschließt, bilden sehr gute Bedingungen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer positiven "Tanzbeziehung".


3. Den Tanzdialog einleiten


Sobald wir die Tanzfläche erreichen lohnt es sich für einen kurzen Moment durchzuatmen, bevor man mit voller Elan ins Tanzerlebnis startet. Dies gilt besonders für die Salseros, ihr seid für die Führung und Verlauf des Tanzes verantwortlich... (Oje, das klingt schon sehr seriös)

Lass dir also genug Zeit um mit der Musik zu beginnen, anstatt sofort ins Lied zu starten ohne Rücksicht auf die Rhythmik oder ob die Tanzpartnerin schon bereit ist, oder vielleicht noch damit beschäftigt ist, sich zu positionieren oder umzuschauen, dass auch ja niemand von hinten in sie hineintanzt. Ein bewusstes und sanftes "Hineinstarten" in die Musik und den Tanz ist für einen gelungen Start essentiell.


4. Der "Small Talk"


Wie im echten Leben auch, versuchen wir beim Tanzen ein Gespräch zu führen. Wir versuchen sozusagen nicht "mit der Türe ins Haus zu fallen", sondern hangeln langsam von einem zum anderen Gesprächsthema.

"Wie geht es dir?" "Ach, das klingt ja toll.... und bist du öfters hier?..."

Die Gesprächsführung ähnelt ungemein dem Ablauf einer ersten Tanzführung!

Eins nach dem anderen, nicht alles auf einmal und vom "Leichten zum Schwierigeren" herantasten. (So als grobe Richtlinie)

Benutze ein einfaches Vokabular, ähnlich beim Sprechen und Üben in einer Fremdsprache, sodass dein Gegenüber die Chance hat, dich zu verstehen.

Wir versuchen so den Tanzpartner bzw. die Tanzpartnerin besser "kennenzulernen" um so besser abzuschätzen, wie sich der Tanz entwickeln könnte.


5. Rücksicht nehmen auf den Tanzlevel des Gegenübers


Nicht selten erkennen wir bereits nach wenigen Sekunden, wie sich der Tanzpartner oder die Tanzpartnerin beim Tanzen fühlt. Allerdings nehmen wir es nicht immer so bewusst war und tanzen einfach das Repertoire herunter, was uns bekannt ist.

Ein Tipp fürs gemeinsame Wohlfühlen: Aufmerksamkeit und genaues Beobachten des Gegenübers, um abzuschätzen wie dieser sich fühlt. Ist der Gesichtsausdruck entspannt? Siehst du vielleicht ein kleines Lächeln auf den Lippen oder verkrampfen zunehmend die Unterarme und seitlichen Nackenmuskeln?

Ein strategisches Kombinieren von einfachen Elemente mit kleinen Abwechslungen sind ein Garant für ein entspanntes und harmonisches Tanzerlebnis

6. Konzentriere dich auf dein Gegenüber (und nicht auf die Leute am Rand der Tanzfläche)


Das sollten wir eigentlich nicht erwähnen müssen, allerdings ist auch dies ein Phänomen, welches wir immer wieder auf verschiedenen Tanzflächen beobachten können.

Das gemeinsame Tanzen ist so spannend und interessant, dass es sich eigentlich von selbst erklärt, nicht Ausschau zu halten, ob man auch ja beobachtet oder als "gut" von den Tänzern am Rand der Tanzfläche bewertet wird.

Das einzige Feedback, welches im aktuellen Moment zählt ist das, des Tanzpartners bzw. der Tanzpartnerin, mit der du genau jetzt auf der Fläche stehst.

Versuch hier, die beste "Tanzversion" zu sein, die dir möglich ist und hinterlassen einen guten Eindruck ;-)


10. Eine Dankeschön am Ende lässt dich in positiver Erinnerung bleiben


Am Ende eines gemeinsamen Tanzes schadet ein kleines Dankschön nicht!!! Dies reicht auch mit einem netten Blick und einer höflichen Geste, das Begleiten der Tanzpartnerin zurück auf ihren vorherigen Platz oder einfach "Vielen Dank".



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